Rainer Feit

Ostseebad Binz

Archiv für Mai, 2008

Rügens Mittelstand stärken !

Samstag 31. Mai 2008 von Rainer Feit

Erfolgsmeldungen aus Lietzow, über 700 Arbeitsplätze im Callcenter zu erwarten – ein Segen für unsere Region. Aber dies sollte nicht den Blick auf die wirklichen Jobmotoren der Insel Rügen verstellen. Der rügensche Mittelstand ist es, der hier die meisten Arbeitsplätze geschaffen hat und dauerhaft sichert. Hier werden die Lehrlinge ausgebildet und hier wird die meiste (Gewerbe-) Steuer erwirtschaftet.

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Mittelständler sind die tragende Säule der gesamten deutschen Wirtschaft. Sie sind Motor für Wachstum, Wohlstand und steigende Lebensqualität gerade auch in unserer Region. Sie sind unser einziger Garant für zukunftssichere und saisonunabhängige Arbeitsplätze.

Zum Vergleich : Der Mittelstand in der Bundesrepublik Deutschland umfasst rd. 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, hier arbeiten knapp 70 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten und hier werden dreiviertel aller Lehrlinge ausgebildet.

Daher muss alles unternommen werden, diese wichtige Säule unseres Gemeinwohls möglichst wirkungsvoll zu unterstützen. So sollten unsere Firmen künftig bessere Chancen auf Beteiligungen an öffentlichen Aufträgen bekommen. Unlängst wurde in Berlin eine “Mittelstandsklausel” für das Vergaberecht vorgelegt, um gerade kleineren Handwerksfirmen bessere Bedingungen im Ausschreibungsverfahren zu geben. Dies wäre eine Chance für das Handwerk auf der Insel, wo bei Ausschreibungen bislang oftmals zu wenig an eine “passende” Losaufteilung gedacht wird, damit möglichst viele regionale Firmen Aufträge ergattern können. Ein kurzer Hinweis an ortsansäßige Betriebe auf laufende Ausschreibungen sollte ohnehin selbstverständlich sein.

Aber auch die öffentliche Verwaltung kann noch einiges mehr zur Entwicklung unseres Mittelstandes beitragen. Anstatt z.B. Firmen vorrangig zu überwachen und zu kontrollieren sollte viel mehr danach gefragt werden, wo denn Unterstützung und Hilfe gegeben werden kann. Bei den täglichen Problemen wie beispielseise im öffentlichen Straßenraum sollte zunächst ein freundliches Gespräch die Situation klären helfen. Dies ist meist schneller und wirkungsvoller als ein formales Verfahren. Und vor allem kann so aktiv etwas für den Mittelstand getan werden.

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Gesunde Kinder haben bessere Chancen

Freitag 30. Mai 2008 von PresseSt

Das Bundeskabinett hat am 27. Mai die „Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit“ beschlossen.

Zentrales Ziel der Strategie ist es, Prävention und Gesundheitsförderung auszubauen und die gesundheitliche Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen zu fördern. Kinder sind das Wichtigste, was wir haben. Jedes einzelne Kind. Die Bedingungen unter denen Kinder und Jugendliche aufwachsen, prägen ihr ganzes Leben. Ein gesundes Kind hat bessere Chancen, bis ins hohe Alter gesund zu bleiben. Ein Kind, das sich viel bewegt und ausgeglichen ist, lernt besser und beeinflusst damit seine späteren Berufschancen.

Mit der Strategie Kindergesundheit bündelt die Bundesregierung die verschiedenen Initiativen zur Förderung der Kindergesundheit, die weit über das Gesundheitswesen hinaus in alle Bereiche hineinwirken.

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Jedes sechste Kind in Deutschland lebt in Armut

Dienstag 27. Mai 2008 von PresseSt

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat davor gewarnt, die Armut von Kindern hierzulande zu unterschätzen. Im Rahmen der Pressekonferenz zur Buchvorstellung “Mittelmaß für Kinder: Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland” betonte die CDU-Politikerin die Bedeutung einer moderner Familienpolitik zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut. Das vorgestellte Dossier sei ein wichtiger Schritt, um passende Lösungen für dieses Problem zu finden. Bis zu 40 Prozent der Kinder in Ein-Eltern-Familien leben laut UNICEF in relativer Armut, jedes sechste Kind in Deutschland lebt in Armut.

Der UNICEF-Bericht zeigt Handlungsmöglichkeiten auf, wie Kinderarmut in Deutschland wirkungsvoll verringert und die Lebenssituation von armutsgefährdeten Familien verbessert werden kann. Die Autorinnen und Autoren empfehlen einen Instrumenten-Mix aus gezielten Geld- und Infrastrukturleistungen, um Armutsrisiken zu verringern. Darüber hinaus ist für sie Arbeit der Schlüssel zur wirkungsvollsten Armutsprävention. Familienpolitik müsse zur Prävention von Kinderarmut beitragen, indem sie die wirtschaftliche Stabilität von Familien und die Fähigkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, fördere.

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“Ihre Anliegen sind mir wichtig”

Montag 26. Mai 2008 von Rainer Feit

Unter diesem Motto findet eine Veranstaltung in der Rabenstrasse in Binz statt, zu der der Bürgermeisterkandidat Rainer Feit alle Anlieger herzlich einlädt.

Bei Würstchen und Bier soll so ein persönliches Kennenlernen möglich sein und über die Sorgen und Nöte der Anwohner gesprochen werden.

Treffpunkt am 27.05.2008 ist der Spielplatz und zwar in der Zeit von 16:00 bis 19:00 Uhr.

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Binz als “den Einkaufsort auf Rügen” weiterentwickeln !

Freitag 23. Mai 2008 von Rainer Feit

Binz – “der” Einkaufsort von Rügen

Das Ostsebad Binz hat sich in den vergangenen Jahren zu einem interessanten Standort gerade auch für den exlusiven Einzelhandel entwickelt. Die Gäste nehmen die Angebote genauso gerne wahr wie Einheimischen. Kunden reisen sogar weit vom Festland an um hier einzukaufen. Das schafft nicht nur Arbeitsplätze im Ort, sondern erhöht natürlich auch das gemeindliche Steueraufkommen. “Wir müssen diese Situation ausbauen, Binz als den Einkaufsort auf Rügen stärken und für die Zukunft weiterentwickeln,” meint der CDU Bürgermeisterkandidat Rainer Feit.

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Nach der Renovierung der Häuser und der Neugestaltung der Hauptstrasse komme es nun darauf an, den Gäste und Kunden auch positive Gefühle zu verschaffen, wenn sie an Binz denken, oder wenn sie uns hier besuchen. Bunte Festivals im Sommer können das Einkaufen zu einem besonderen Erlebnis machen. Auch trägt im Winter die Weihnachtsbeleuchtung im Ort und der Weihnachtsmarkt zum Wohlfühlen in Binz bei. Rainer Feit will im Winter auf dem Kurplatz eine Eislaufbahn einrichten, in der Wandelhalle sollte neben heißem Glühwein auch der Duft gerösteter Mandeln angenehme Gefühle verbreiten.

“Mit einem verbesserten Parkraummanagement sollten wir gerade auch Kurzparkern den Einkauf in Binz erleichtern” meint Rainer Feit. Wenn im September nach dem Willen der Veranstalter und der Gemeindevertreter eine Modeveranstaltung mit dem klangvollen Namen “Binz in Fashion” stattfindet setzen wir einen weiteren schönen und neuen Akzent für unser Ostseebad Binz, welcher weit über unsere Grenzen hinaus wirken könnte.

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Jugendliche unter 25 profitieren besonders vom Aufschwung

Mittwoch 21. Mai 2008 von PresseSt

Vom anhaltenden Wirtschaftsaufschwung haben Jugendliche unter 25 Jahren den größten Nutzen gezogen: Die Zahl der jüngeren Arbeitslosen in diesem Alter hat sich seit April 2005 um 297 000 verringert und damit fast halbiert, wie der Monatsbericht der Deutschen Bundesbank für Mai 2008 eindrucksvoll bestätigt.

Innerhalb von drei Jahren konnte vielen jungen Menschen ein Berufseinstieg, neue Perspektiven und damit ein wirksamer Schutz gegen Armut ermöglicht werden. Diese erfreuliche Entwicklung ist gerade für Jugendliche  entscheidend für ihr weiteres Leben.

Die CDU wird diesen erfolgreichen Weg der Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit fortsetzen. Der beste Schutz gegen Armut ist auch für junge Menschen eine erfolgreiche Politik für mehr Arbeitsplätze. Die Pläne der SPD, bei der Vermögenssteuer 15 Milliarden Euro abzukassieren, sind der falsche Weg. Sie belasten vor allem die Mittelschicht und schaffen keinen einzigen Arbeitsplatz!

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Die Bürger sind doch keine Bittsteller !!

Sonntag 18. Mai 2008 von Rainer Feit

Unsere Verwaltungen müssen bürgerfreundlicher werden, das ergab der aktuelle Bericht des Bürgerbeauftragten unseres Landes in der vergangenen Woche. Der Innenpolitische Sprecher der CDU- Landtagsfraktion hat zugesagt, dessen Anregungen hinsichtlich einer  Fristsetzung für die Bearbeitung von Verwaltungsverfahren zu prüfen. Der Bericht des Bürgerbeauftragten legt erneut ein erhebliches Potential für mehr Bürgerfreundlichkeit der öffentlichen Verwaltung offen. Die oberste Aufgabe einer Behörde ist es, den Bürger zu beraten, ihm zur Seite zu stehen und ihn als gleichwertigen Partner zu akzeptieren. Der Bürger ist kein Bittsteller, sondern ein Kunde der die Leistung der Verwaltung über seine Steuern finanziert. Es muss oberstes Ziel der Politik sein, den Bürger mit seinen Anliegen wirklich Ernst zu nehmen.

“Die Politik muss dafür sorgen, das viel mehr mit den Bürgern gestaltet wird, statt gegen sie zu verwalten”, meint Rainer Feit, der Ortsvorsitzende der CDU Binz, der zugleich auch Bürgermeisterkandidat für die Wahl am 22. Juni 2008 in Binz ist.

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Liebe Binzerinnen und Binzer

Freitag 16. Mai 2008 von Rainer Feit

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Als neuer Bürgermeister unseres Ostseebades werde ich meine fachlichen Fähigkeiten und Erfahrungen zum Wohle unseres Ortes einbringen. Dabei möchte ich eine bürgernahe Verwaltung schaffen, in der klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen werden. Wichtig ist es mir stets ein offenes Ohr auch für die Probleme des Einzelnen zu haben. Ich möchte meine Arbeitskraft für die Alten und die Jungen, für Erwerbstätige und Erwerbslose, also kurz gesagt für alle Binzer einsetzen.

Im Vordergrund steht dabei der Bezug zu unserer Heimat. Wir haben ja viele Monate im Jahr nur wenig Zeit für ein echtes Miteinander, weil sich viele von uns um unsere Gäste kümmern müssen. Umso wichtiger ist es daher, die Binzer Vereine und die anderen gesellschaftlichen Gruppierungen viel enger als bisher zusammenzuführen. Dies könnte in einem eigenen “Haus der Binzer” stattfinden, indem wir uns ganz neu begegnen, einander zuhören, füreinander da sind und Zeit miteinander verbringen.

Ganz wichtig ist mir auch die Erhaltung und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Gerade unseren jungen Familien müssen wir echte Perspektiven aufzeigen, damit sich diese für ein Leben im Orte entscheiden und hier auch tatsächlich ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Für die zahlreichen Binzer Kleinvermieter wünsche ich mir eine viel breitere Unterstützung durch die Politik und die Kurverwaltung.

Eine Gemeinde, in der glückliche und zufriedene Menschen leben, wird uns letztlich allen gut tun. Daher würde ich mich freuen, wenn Sie mir am 22. Juni 2008 Ihr Vertrauen schenken und ihre Stimme geben. Als neuer Bürgermeister werde ich unserer Gemeinde Ostseebad Binz mit meiner ganzen Erfahrung und Kompetenz dienen.

Ihr Rainer Feit

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Eine sichere Zukunft für unsere gemeinsame Heimat Binz

Mittwoch 14. Mai 2008 von Rainer Feit

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Für die Bürgermeisterwahl am 22. Juni 2008 im Ostseebad Binz gibt es mit dem 48 jährigen Rainer Feit eine echte Alternative zum Amtsinhaber. Rainer Feit wohnt seit 1991 auf Rügen und seit 1996 in Binz. Er bringt als ehemaliger stellvertretender Landrat der Insel Rügen Verwaltungserfahrung, Kompetenz und hervorragende Kontakte mit.

Rainer Feit will die Stellung von Binz auf Rügen und in MV weiter gezielt ausbauen und ein bürgernaher Bürgermeister sein, der die Sorgen und Nöte jedes Einzelnen ernst nimmt. In den nächsten Wochen will sich Rainer Feit bei Ihnen auch noch ganz persönlich vorstellen.

Am 22. Juni 2008 ist Wahl in Binz. Nutzen Sie Ihr Wahlrecht aus und nehmen Sie Einfluß auf die Zukunft von Binz.

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Binz : Politik nicht an den Menschen vorbei machen !

Montag 12. Mai 2008 von Rainer Feit

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Auf der letzten Sitzung der Gemeindevertreter des Ostseebades Binz am 24.April 2008 standen wieder einmal zahlreiche Änderungen der Baupläne in unserem Ostseebad auf der Tagesordnung. Den anwesenden Bürgern wurde erst gar nicht näher dargestellt, um welche konkreten Änderungen es ging. Man hätte ja im Vorfeld und während der Sprechzeiten auf dem Amt die Unterlagen einsehen können, so die lapidare Auskunft der Verantwortlichen. Aber auch einige Abgeordnete fühlten sich nicht ausreichend informiert.

Es standen gleich mehrere Änderungen der Planungen von Binz auf der Tagesordnung. Und so wurde der langjährige Planer der Gemeinde zur gesonderten Darstellung aufgefordert. Insbesondere die Notwendigkeit einer neuen Straße rund um die Kita „Proarer Seesternchen“ traf auf großes Unverständnis im Saale und darüber hinaus. Überall in Deutschland wird der Verkehr weg von den Kindereinrichtungen geleitet, und hier in Binz soll nun eine neue Straße ausgerechnet direkt neben der Kita gebaut werden. Der Planer erläuterte, eine echte Verkehrsplanung für Prora gäbe es bis heute nicht. Wenn es aber doch noch keine klaren Vorstellungen zur Verkehrsführung in Prora gibt, wie kann dann ein solches Ansinnen von den Verantwortlichen überhaupt erst ins Auge gefasst werden. Deshalb war das klare Nein der Binzer CDU zu diesen Plänen eine richtige Entscheidung zum Wohle der Kinder in unserem Ostseebad Binz. Bei den Entscheidungen sollten immer zuallererst die Menschen und ganz besonders die Jungen und die Alten mit ihren besonderen Problemen beachtet werden. Sonst wird die Politik an den Menschen vorbei gemacht.

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