Freitag 29. Mai 2009 von PresseSt
CDU MV: Jede abgegebene Stimme ist eine Stimme für die Demokratie
Der CDU Landesvorsitzende Jürgen Seidel und der amtierende CDU Generalsekretär Vincent Kokert rufen die Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg-Vorpommern zur Teilhabe an den Kommunal- und Europawahlen am 7. Juni auf.
„Echte Demokratie lebt von Wahlen, von Entscheidungen durch Mehrheiten. Es ist das Recht eines jeden Bürgers in unserem Land, an den allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen teilzuhaben. Ich kann die Menschen nur dazu aufrufen, von diesem Recht Gebrauch zu machen, denn jede abgegebene Stimme ist eine Stimme für die Demokratie. Jede einzelne Stimme zählt und entscheidet mit über die weiteren Geschicke in der Gemeinde, im Kreis und in Europa. Jede nicht abgegebene Stimme hilft den Extremisten und schadet der Demokratie“, sagte der CDU Landesvorsitzende Jürgen Seidel.
„Wir sind stärkste Kraft in unserem Land und wollen das auch bleiben. Die CDU bietet mit über 4600 Kandidaten im ganzen Land eine große Anzahl von Wahlvorschlägen auf. Damit kandidiert jeder vierte Kandidat in unserem Land auf einer CDU Liste. Dazu stellen sich über 200 Bürgermeisterkandidaten zur Wahl. Sie alle wollen Verantwortung übernehmen und Sorge dafür tragen, dass es in unserem Land lebenswert bleibt und vor Ort weiter voran geht.
Mit Werner Kuhn kandidiert ein kompetenter und zugleich bodenständiger Vollblutpolitiker als CDU Spitzenkandidat für das Europäische Parlament. Mit seiner Erfahrung und Durchsetzungsfähigkeit wird Werner Kuhn für unser Land in Europa einstehen, damit nicht andere Bundesländer über uns entscheiden.
Deshalb: am 7. Juni alle Stimmen für die CDU Kandidaten!
Kategorie: Allgemeines, Christen in der Welt |
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Montag 18. Mai 2009 von PresseSt
(11) SOS-Familienzentren und SOS-Kinderdörfer stärken die Ressourcen der Familien
Anlässlich des Internationalen Tags der Familie am 15. Mai weist SOS-Kinderdorf e.V. auf aktuelle Entwicklungen und Trends in seinem Kernbereich, der familienähnlichen Betreuung in der Kinderdorffamilie, hin. Kinder und Familien zu stärken, ist oberstes Ziel des Vereins. „Wir sind Familie!“ ist der Leitsatz, nach dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter agieren. Dies fängt in den SOS-Kinderdörfern an, in denen die SOS-Kinderdorfmütter und -väter mit den Kindern und Jugendlichen familienanalog leben – mit allem was dazugehört: Zuverlässigkeit, Liebe und Geborgenheit sowie Bearbeitung ganz alltäglicher Themen. Parallel dazu unterstützt SOS-Kinderdorf e.V. mit seinen Familienstärkungsprogrammen unterschiedlichste Familien in schwierigen Lebenslagen, ob Alleinerziehende, Patchworkfamilien oder Familien mit Migrationshintergrund. SOS-Kinderdorf pflanzt Bäume der Hoffnung: In vielen Ländern der Welt geraten Familien unter den Druck demografischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklungen. Sie sind oft nicht mehr in der Lage, ihr Auskommen zu sichern und die Erziehung sowie Bildung ihrer Kinder zu gewährleisten. Die Gefahr, dass sie unter diesem sozialen und wirtschaftlichen Druck auseinander brechen, ist groß. Darauf reagiert SOS-Kinderdorf sowohl in Deutschland als auch im Ausland mit spezifischen, breit gefächerten Hilfsangeboten. „Damit pflanzen wir weltweit Bäume der Hoffnung“, erläutert Reinhold Bauer, Geschäftsführer Personal und Pädagogik bei SOS-Kinderdorf e.V. „Die Äste symbolisieren die Vielfalt unserer Angebote, mit denen wir dazu beitragen, die Lebensbedingungen der Familien zu verbessern.“ Alle Familienstärkungsprogramme wirken präventiv. Das Ziel ist, Familien in Krisensituationen zu unterstützen, damit eine Fremdunterbringung der Kinder verhindert werden kann. Ausbau offener und ambulanter Angebote fördern Hilfe zur Selbsthilfe: In Deutschland hat SOS-Kinderdorf e.V. in seinen 46 Einrichtungen die offenen und ambulanten Angebote für Kinder und Familien erheblich ausgebaut. Offene Treffs, Mittagstisch, Kinderbetreuung, schulbegleitende Hilfen – die Palette an Angeboten ist vielfältig und immer auch den örtlichen Gegebenheiten angepasst.
Die SOS-Einrichtungen sind Treffpunkte für die Familie und die Nachbarschaft. Die Menschen erleben Gemeinschaft und können sich gleichzeitig fachlichen Rat holen. Die offene Struktur der Einrichtungen fördert die Hilfe zur Selbsthilfe: Jeder kann kommen, wann er will. Wer möchte, wird in die Aufgaben des Familienzentrums einbezogen. Die Kombination aus professioneller Fachkompetenz der SOS-Mitarbeiter und Alltagskompetenz der Besucher weckt Ressourcen und Potenziale. Die frühzeitigen, niedrigschwelligen und beziehungsorientierten Angebote helfen, die soziale Infrastruktur zu gestalten, durch die Familien gestärkt werden.
Darüber hinaus finanziert SOS-Kinderdorf e.V. Kinderdörfer und Familienstärkungsprogramme in 44 Ländern. In Afrika liegt der Schwerpunkt überwiegend in der HIV/Aids-Prävention, Beratung und Unterstützung. In Lateinamerika sowie den europäischen und asiatischen Ländern fokussieren die Programme die „Hilfe zur Selbsthilfe“. So werden zum Beispiele handwerkliche Kurse für alleinerziehende Mütter angeboten oder Netzwerke zur Kinderbetreuung gegründet, um den Müttern die Möglichkeit zu geben, den Lebensunterhalt für die Familie zu verdienen. Familie stärken: Leibliche Eltern wohnen zeitweise im SOS-Kinderdorf. „Auch in den SOS-Kinderdörfern ist und bleibt Ziel der SOS-Kinderdorfarbeit, die Familie zu stärken“, so Reinhold Bauer weiter. „Die Zusammenarbeit mit den leiblichen Eltern und Familienangehörigen ist ein Selbstverständnis und damit bedeutsame Aufgabe der SOS-Kinderdorfmütter, der SOS-Kinderdorfväter und all unserer anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ In der Praxis sieht das so aus: In den SOS-Kinderdörfern sind zum Beispiel die leiblichen Eltern eingeladen, zeitweise mit ihren Kindern im SOS-Kinderdorf zu wohnen. Auf diesem Weg üben Eltern wie Kinder das Familienleben und lernen, ihre Beziehung zu verbessern und zu stabilisieren. Die Eltern erleben im Kinderdorf am Beispiel der Kinderdorfmutter, wie man den Alltag für die Entwicklung von Kindern positiv und kinderfreundlich gestalten kann. „Um den aktuellen Anforderungen der Gesellschaft und den Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und Eltern gerecht zu werden, erweitern wir ko nstant unser bestehendes Angebot und integrieren zudem immer auch neue pädagogische Ansätze“, schließt Reinhold Bauer. „Ob in Deutschland oder international, wir setzen alles daran, die Situation von Familien und familienähnlichen Lebensgemeinschaften bestmöglich zu gestalten.“
Weitere Informationen über SOS-Kinderdorf unter www.sos-kinderdorf.de
Quelle: ots-Originaltext: SOS-Kinderdorf vom 12.5.2009
Kategorie: Allgemeines, Christen in der Welt, Jugend in Binz |
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Montag 11. Mai 2009 von PresseSt
Bundesweite Umfrage zur Bundestagswahl: Was fordern Kinder von Politikern?
Das Aktionsbündnis Kinderrechte (Deutsches Kinderhilfswerk, Deutscher Kinderschutzbund, (UNICEF) ruft alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland auf, sich aktiv in den Bundestagswahlkampf einzumischen. Das Aktionsbündnis startet dazu jetzt eine Online-Umfrage: Auf www.kindersache.de können Mädchen und Jungen einen Themenkatalog zu den für sie wichtigsten politischen Fragen festlegen. Das Aktionsbündnis wird die Forderungen und Fragen der Kinder Parteien und Politikern zur Beantwortung vorlegen und die Antworten aus der Politik noch vor der Bundestagswahl öffentlich zur Diskussion stellen.
Ziel der Aktion ist es, Kindern und Jugendlichen eine Plattform für ihre Themen und Fragen zu geben und ihnen so zu ermöglichen, ihr durch die UN-Kinderrechtskonvention verbrieftes Recht auf Beteiligung an politischen und gesellschaftlichen Diskussionen wahrzunehmen. Viele Studien zeigen, dass Kinder und Jugendliche sich für Politik interessieren und an ihr teilhaben wollen. Dazu gibt es in Deutschland bislang aber noch zu wenige Möglichkeiten. Nur wenn Kinder und Jugendliche ihr Recht auf politische Beteiligung wahrnehmen können, haben sie auch die Chance, unmittelbar demokratische Erfahrungen zu machen. Das Aktionsbündnis appelliert an Politiker, Kinder als Experten in eigener Sache ernst zu nehmen. Im Interesse der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft muss ihren Anliegen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Umfrage soll dazu beitragen, Politiker für die Anliegen von Kindern zu sensibilisieren und sie zu politischen Themen mit Kindern ins Gespräch zu bringen. Im Bundestagswahlkampf versucht jede Partei „ihr“ Klientel anzusprechen, Kinder finden sich bislang leider nicht darunter. Doch haben Kinder ihre eigene Sicht auf gesellschaftliche Herausforderungen und können in einem angemessenen Rahmen sehr gut bestimmen, welche Position ihren Interessen entspricht.
Quelle: Pressemitteilung des Aktionsbündnisses Kinderrechte vom 5.5.2009
Kategorie: Allgemeines, Christen in der Welt, Jugend in Binz |
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