Sonntag 4. Mai 2008 von PresseSt
Anlässlich der Verleihung des Internationalen Karlspreises an Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Ronald Pofalla:
Die Menschen erkennen die Erfolge der Kanzlerin an. Die CDU Deutschlands ist stolz darauf, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Konrad Adenauer (1954) und Helmut Kohl (1988) als dritte große Europäerin an der Spitze unserer Partei für ihre Verdienste um die europäische Einigung mit dem Internationalen Karlspreis von Aachen ausgezeichnet wird. Das unterstreicht, dass die CDU die deutsche Europapartei ist.
Noch bei Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel befand sich Europa in einer schweren Krise: Der EU-Verfassungsvertrag und der EU-Finanzierungsgipfel waren gescheitert, der Stabilitäts- und Wachstumspakt von Deutschland vier Jahre hintereinander gebrochen, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Europa gingen zurück, die Bürokratie nahm zu.
Mit ihrer integrierenden, zugleich bestimmenden und zielorientierten Verhandlungsführung hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Europäische Union wieder zu neuen Erfolgen geführt. Sie hat maßgeblich zum Erfolg des EU-Finanzierungsgipfels 2005 beigetragen, unter ihrer Ratspräsidentschaft Europa zum Vorreiter im weltweiten Kampf für den Klimaschutz positioniert und vor allem mit dem neuen EU-Reformvertrag von Lissabon die Handlungsfähigkeit der erweiterten EU sichergestellt.
Auch hat die Regierung unter Führung von Angela Merkel durch den kräftigen Abbau der Neuverschuldung den Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt gestärkt, eine Hochtechnolgiestrategie für Europa durchgesetzt und einen Hochtechnologierat der EU eingesetzt. Die Menschen in Deutschland und Europa erkennen diese Erfolge an. Sie
trauen Europa wieder etwas zu. Sie können sich darauf verlassen, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und die CDU weiter für ein Europa arbeiten werden, das das Wohl der Menschen im Auge hat.
Kategorie: Allgemeines, Christen in der Welt, Handel und Gewerbe, Jugend in Binz, Rückblicke, Senioren |
Kommentare deaktiviert
Mittwoch 30. April 2008 von Rainer Feit
Seit 1991 wohnt Rainer Feit auf Rügen, seit 1996 fest im Ostseebad Binz, zunächst im Ortsteil Prora und inzwischen in Altbinz.
Von Anfang an setzte er sich stets auch für die allgemeinen Interessen und Belange des Ortes ein. So ist er Gründungsmitglied im Binzer Präventionsrat und konnte dort einige Impulse einbringen. Im September werden sich auf seine Idee hin die Binzer Sportvereine gemeinsam der Öffentlichkeit präsentieren und eine Woche des Vereinssports durchführen. Hierdurch wächst Binz wieder ein bisschen mehr zusammen.
Weiterhin wurde Rainer Feit als Kirchenältester der evangelischen Kirchengemeinde nach seiner ersten Wahlzeit im Amt bestätigt. Während seiner Zugehörigkeit im Gemeindekirchenrat konnte unter anderem die Kirche vollständig saniert werden.
Im Januar gründete Rainer Feit gemeinsam mit acht weiteren engagierten Binzern einen Förderverein für unsere Freiwillige Feuerwehr, zu dessen Vorsitzender er gewählt wurde. Der Verein will die Arbeit der Kameradinnen und Kameraden wirksam unterstützen und so einen Beitrag für das Brandschutzwesen hier im Orte leisten.
Politisch wurde Rainer Feit 2007 zum Vorsitzenden des Ortsverbandes der CDU gewählt und einstimmig als Kandidat für die Bürgermeisterwahl nominiert. Er ist darüber hinaus auch stellvertretender Kreisvorsitzender und Delegierter für den Landesverband der CDU. Auch durch seine Stimme wurde unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel vor der letzten Wahl in ihrem Bundestagswahlkreis aufgestellt.
Weiterhin ist Rainer Feit Vorstandsmitglied im Binzer Wirtschafts- und
Kulturverein (WiKu) und Mitglied im Tennisverein und im Fremdenverkehrsverein in Binz.
Kategorie: Allgemeines, Christen in der Welt, Handel und Gewerbe, Jugend in Binz, Rückblicke, Senioren, Tourismus, öffentliche Sicherheit und Ordnung |
Kommentare deaktiviert
Mittwoch 23. April 2008 von Rainer Feit
„2500 Euro hat Wilhelm Hacker für die deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt, damit Ruhestätten von Kriegstoten und Opfern von Gewalt in einen würdigen Zustand versetzt und gepflegt werden. Dafür erhielt er von Landesinnenminister Lorenz Caffier in der vergangenen Woche die Theodor-Heuss-Medaille. Diese wird vom Landesverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge verliehen.
Ende Oktober 2005 wurde der Kreisverband der Kriegsgräberfürsorge auf Rügen gegründet. Der Vorsitzende Rainer Feit gratuliert Wilhelm Hacker, seinem stellv. Vorsitzenden für seine besonderen Leistungen. Herr Hacker wurde bereits im vergangenen Jahr mit der Kant-Medaille auszgezeichnet, und das Jahr zuvor wurde er mit der Albert-Schweitzer-Medaille geehrt.
Als vorbildlich bezeichnet Rainer Feit die Lesitungen von Wilhelm Hacker.
Kategorie: Allgemeines, Rückblicke, Senioren, öffentliche Sicherheit und Ordnung |
Kommentare deaktiviert
Mittwoch 9. April 2008 von Rainer Feit
Am Freitag soll im Jagdschloss Granitz eine neue Dauerausstellung eröffnet werden. Von der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Mecklenburg-Vorpommern in Kooperation mit dem Pommerschen Landesmuseum in Greifswald wurde diese Ausstellung sicherlich sehr professionell realisiert. Auf den rund 200 Quadratmetern sollen Kunstwerke, mediale Präsentationen sowie Architekturentwürfe und Modelle zur Baugeschichte des Schlosses gezeigt werden.
Soweit – so gut .
Eines sollten die Verantwortlichen jedoch bei ihren zukünftigen Entscheidungen nicht aus den Augen verlieren. Das Jagdschloss ist, wie der Name schon sagt, ein fürstliches Schloss zur Durchführung der Jagd in der Granitz gewesen. Daher sollte unbedingt und in ausreichendem Maße auch an die Jagd erinnert werden. Es gibt gerade hier im Jagdschloss und auf ganz Rügen so viele Aspekte und vor allem auch äußerst wertvolle Exponate, dass es den Verantwortlichen gut zu Gesicht stünde, diese der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Viele Gäste eines „Jagd“- schlosses erwarten doch gerade Informationen über die Jagd, über die bei uns jagbaren Tiere, über die mühevolle Hege der Jäger als Naturschützer, über die Jagd im Wandel der Zeit und nicht zuletzt über historische Jagdwaffen. Ich befürchte, zur Zeit entfernen wir uns immer weiter von dieser historischen Wurzel des Schlosses und überlassen eine wichtige Tradition dem Vergessen.
Kategorie: Allgemeines, Rückblicke, Senioren, Tourismus |
Kommentare deaktiviert
Donnerstag 20. März 2008 von Rainer Feit
Lange genug haben viele Menschen darauf warten müssen, in der Gegenwart einen Ort der Erinnerung und des Gedenkens zu finden. Menschen, die in dem Krieg oftmals nur Opfer waren, viele Frauen und Kinder. Bis zu 1,4 Millionen Flüchtlinge – unter anderem aus Pommern, West- und Ostpreußen – strömten allein 1945 in das Gebiet des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Zwischen 1944 und 1947 sollen es etwa zwei Millionen gewesen sein. Etwa 900 000 Flüchtlinge blieben hier. Im Jahr 1950, als in Mecklenburg und Vorpommern zwei Millionen Menschen lebten, betrug der Anteil der Flüchtlinge an der Gesamtbevölkerung 42,25 Prozent – das war mehr als in jedem anderen deutschen Bundesland.
Es ist sehr zu begrüßen, dass nunmehr das lange Hin und Her in Berlin um eine eigene Gedenkstätte beendet wurde und für diese besonders Betroffenen Menschen mit ihrem unsäglichen Leid und der größten Entbehrung gedacht wird. Sie mahnen uns zur aktiven Friedensarbeit. Es darf nie wieder ein Krieg auf deutschem Boden stattfinden.
Kategorie: Allgemeines, Christen in der Welt, Rückblicke, Senioren, öffentliche Sicherheit und Ordnung |
Kommentare deaktiviert
Dienstag 4. März 2008 von Rainer Feit
Rückblick auf das Jahr 2007
Das vergangen Jahr begann mit der Wahl eines neuen Ortsvorsitzenden am 20. Februar, nachdem Gisela Lemke für eine neue Kandidatur nicht mehr zur Verfügung stand. Sie ist und bleibt aber das Bindeglied zur Fraktion, und wir führen regelmäßig gemeinsame Fraktions- und Vorstandsitzungen durch.
Die Mitgliederentwicklung der CDU war im vergangenen Jahr äußerst positiv, und so stieg die Anzahl der Mitglieder des Ortsverbandes von 30 auf 34 Mitglieder, wobei 2 Mitglieder im Jahre 2007 leider aus der Partei ausgetreten sind. Es gab also insgesamt 6 Neuzugänge. Während des ganzen Jahres wurde auch erfolgreich die Kreiskartei bereinigt und die teilweise noch säumigen Zahler kamen ihren Beitragspflichten nach.
Mit den Sozialdemokraten und den Liberalen hier in Binz habe ich regelmäßige Kontakte aufgebaut, die im neuen Jahr weiter vertieft werden sollen. Kommunalpolitik kann nicht immer in den Grenzen der Parteien gelebt werden, wie das Beispiel Steinkohlekraftwerk beweist. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Allgemeines, Christen in der Welt, Handel und Gewerbe, Rückblicke, Senioren |
Kommentare deaktiviert
Dienstag 15. März 2005 von PresseSt
Für den stellvertretenden Landrat Rainer Feit endet heute, am 15. März 2005, die Tätigkeit in der Kreisverwaltung Rügen. Der Kreistag hatte auf seiner Sitzung am 24. Februar 2005 beschlossen, die Beigeordneten-Stellen abzuschaffen. Rainer Feit war insgesamt 13 Jahre für den Landkreis tätig – von 1991 bis 1998 als Leiter des Straßenverkehrs- und Ordnungsamtes und seit 1998 als Beigeordneter und stellvertretender Landrat. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Allgemeines, Handel und Gewerbe, Jugend in Binz, Rückblicke, Senioren, Tourismus, öffentliche Sicherheit und Ordnung |
Kommentare deaktiviert