Rainer Feit

Ostseebad Binz

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CDU Binz für frischen Wind

Montag 16. Juni 2008 von Rainer Feit

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Wer durch unser Ostseebad Binz geht muss aufpassen. Denn auf vielen Gehwegen und sogar auf der Strandpromenade sind immer wieder gefährliche Stolperfallen. Unsere schönen neuen Laternen, die Blumenkübel und die Papierkörbe werden nicht ausreichend gesäubert und unterhalten. Das Vorhaben am „MZO“ wurde über Jahre hinweg praktisch keinen Schritt weitergebracht.

Auch an vielen anderen Stellen im Ort ist der Bürgermeister mit seiner Verwaltung gefragt. Seine Aufgabe wäre es, für Abhilfe zu sorgen und Missstände zu beseitigen. Aber in dem von ihm selber vorgelegten Haushaltsplan heißt es wörtlich : „eine dauernde Leistungsfähigkeit der Gemeinde“ sei „erst ab 2011 wieder gegeben“. Bis dahin darf mit der Abstellung der Mängel nicht gewartet werden.

Binzer Bürger berichten uns zunehmend, dass Ihre Anliegen in der Verwaltung nicht genügend Gehör fanden und entweder gar nicht oder zu spät und dann unzureichend reagiert wurde. Ob es um Abgaben, Anliegerkosten, Parkplätze, Gehwege, Ortgestaltungsdefizite, Gewerbeentwicklungen oder etwa um Probleme im Hinblick auf eine Festigung und Qualitätssicherung des Schulstandortes Binz geht, es ist das gute Recht der Bürger in der Verwaltung deutlich mehr Beachtung zu finden.

Daher will die Binzer CDU für einen frischen Wind in der Gemeindeverwaltung sorgen. Sie hat mit Rainer Feit einen ausgewiesenen Verwaltungsexperten als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl aufgestellt. Feit lebt seit 1991 auf Rügen und seit 12 Jahren mit seiner Familie in Binz. Als Jurist besitzt er große Kompetenz und langjährige Erfahrung aus seinen Tätigkeiten in verschiedenen Verwaltungen, zuletzt als stellvertretener Landrat im Landkreis Rügen.

Und auch das sollten die Binzer wissen, es wurde Ihnen aber bisher noch nicht mitgeteilt: Für den jetzt amtierenden Bürgermeister beginnt am 1. September 2011 der gesetzliche Ruhestand. Er kann daher nicht mehr für die volle Wahlzeit antreten.

Binz braucht jetzt einen starken Bürgermeister, der zuverlässig mit Sachverstand und Erfahrung für Binz und seine Bürger eintritt. Schenken Sie daher am 22. Juni 2008 Rainer Feit Ihr Vertrauen, für ein gemeinsames Binz und eine sichere Zukunft.

CDU Ortsverband Binz

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Ausgewählte Fakten zur Wahl im Ostseebad Binz

Montag 9. Juni 2008 von Rainer Feit

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„Binz hat keinen ausgeglichenen Haushalt“

Der Bürgermeister hat trotz „erheblich gekürzter Ausgaben“ der Gemeindevertretung keinen ausgeglichenen Haushalt für unser Ostseebad vorlegen können. Vielmehr mussten zum gesetzlich vorgeschriebenen Haushaltsausgleich über 300.000 € aus unseren Rücklagen entnommen werden. Noch schlimmer ist es, dass eine „dauernde Leistungsfähigkeit der Gemeinde“ laut Haushaltsplan (V 68) erst ab 2011 wieder gegeben sein soll.

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„Unsere Investitionen gehen dramatisch zurück“

Die Investitionsmaßnahmen in Binz sollen laut Haushaltsplan dramatisch zurückgefahren werden(V70), von 2,2 Mio. € in diesem Jahr auf unter 500 T€ im Jahre 2011. Wie sollen so unsere Straßen und Gehwege saniert werden? Die Zeiten von Förderungen durch Land, Bund und EU läuft unweigerlich aus, und uns zerrinnt sie zwischen den Fingern.

„Ostseebad in zunehmendem Konkurrenzdruck “

Die Ostseeküste ist länger geworden. Der Badetourismus erstreckt sich mittlerweile bis weit in den baltischen Raum hinein. Die Touristen haben mehr Auswahl und werden in Zukunft immer wählerischer. Viele von uns leben vom Tourismus und den Gästen. Um dem zunehmenden Konkurrenzdruck gewachsen zu sein, darf sich Binz nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. Die kommenden Jahre sind wichtig um Binz als besonderen Badeort auf Rügen auch im Sturm der Zeiten und bei zunehmendem Gegenwind zu erhalten und die Arbeit und Einnahmequellen der Menschen vor Ort auch in Zukunft zu sichern.

„Schon in drei Jahren außerplanmäßige Neuwahlen in Binz ? “

Das sollten die Binzer wissen, wurde Ihnen aber bisher nicht mitgeteilt: Für den amtierenden Bürgermeister beginnt am 1. September 2011 der gesetzliche Ruhestand. Also werden wir voraussichtlich schon in drei Jahren hier in Binz einen neuen Bürgermeister zu wählen haben. Dies bringt natürlich einige Unruhe in die Binzer Verwaltung. Wir brauchen aber Ruhe und Besonnenheit für kluge Zukunftsentscheidungen. Erneutes Wahlkampfgetöse ist da nicht hilfreich.

„Bürger werden in ihren Nöten nicht gehört und nicht ernst genommen“

Bürger berichten zunehmend, dass Ihre Anliegen nicht genügend Gehör fanden und entweder gar nicht oder zu spät und dann unzureichend reagiert wurde. Ob es um Abgaben, Anliegerkosten, Parkplätze, Gehwege, Ortgestaltungsdefizite, Gewerbeentwicklungen oder etwa um Probleme im Hinblick auf eine Festigung und Qualitätssicherung des Schulstandortes Binz geht, es ist das gute Recht der Bürger in der Verwaltung Gehör zu finden.

Binz braucht jetzt einen starken Bürgermeister der zuverlässig mit Sachverstand und Erfahrung ehrlich für Binz und seine Bürger eintritt. Ich stehe für diese Arbeit zur Verfügung.

Schenken Sie mir Ihr Vertrauen und gehen Sie am 22. Juni zur Wahl.

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Der Generationenzusammenhalt ist so wichtig wie nie zuvor

Samstag 7. Juni 2008 von PresseSt

Ursula von der Leyen: „Der Generationenzusammenhalt ist so wichtig wie nie zuvor”
Anderthalb Jahre nach dem Start des bundesweiten Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser zieht die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, eine positive Bilanz. Anlässlich des „Tages der Mehrgenerationenhäuser” in Berlin erklärte von der Leyen: „2006 habe ich das Aktionsprogramm ins Leben gerufen mit dem Ziel, bundesweit in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt Mehrgenerationenhäuser zu schaffen. Meine kühnsten Erwartungen sind übertroffen! Seit Anfang 2008 haben wir eine Landkarte mit 500 Häusern. Wir können aber nicht nur auf diese beeindruckende Zahl stolz sein, sondern auch auf die Erfolge jedes einzelnen Hauses. Ich habe mich an mehr als 50 Standorten persönlich davon überzeugen können, welch’ hervorragende Arbeit in den Mehrgenerationenhäusern geleistet wird”, so die Bundesministerin weiter.
Der erste Zwischenbericht der Wirkungsforschung nennt drei wesentliche Merkmale, die den Erfolg der Mehrgenerationenhäuser ausmachen: (1) Mehrgenerationenhäuser sind ein Erfolgsmodell für freiwilliges Engagement (Insgesamt engagieren sich 15.000 Männer und Frauen in den Mehrgenerationenhäusern. Am stärksten beteiligen sich mittlere und ältere Erwachsene zwischen 30 und 65 Jahren. Bemerkenswert: 60 Prozent der Engagierten sind berufstätig und investieren so zusätzlich zu Beruf und Familie Zeit in das Miteinander der Generationen. Zudem binden sich Freiwillige meist eng an ihr Mehrgenerationenhaus. Etwa zwei Drittel von ihnen engagieren sich mindestens einmal pro Woche.) (2) Mehrgenerationenhäuser sind ein Erfolgsmodell für Zusammenhalt der Generationen (90.000 Menschen kommen täglich bundesweit in die Mehrgenerationenhäuser und nehmen knapp 10.000 regelmäßige Angebote wahr. Bereits jetzt begegnen sich in drei von vier dieser Angebote Jung und Alt – insbesondere bei Kultur- und Sportangeboten aber auch in 70 Prozent der offenen Treffs sind Jung und Alt gemeinsam aktiv.) (3) Mehrgenerationenhäuser sind ein Erfolgsmodell für haushaltsnahe Dienstleistungen (Täglich greifen fast 10.000 Menschen auf Dienstleistungen zurück, die in Mehrgenerationenhäusern angeboten werden. Insgesamt stehen rund 1.500 Dienstleistungen zur Verfügung: mehr als 500 sind Betreuungsangebote (45 Prozent aller Angebote), 300 Essensangebote (24 Prozent) und 240 andere Dienstleistungen, (16 Prozent) wie etwa Haushaltshilfen oder Fahrdienste. Besonders die 30- bis 50-Jährigen nutzen diese Angebote.)
„In einer Gesellschaft, die hohe Mobilität und Flexibilität verlangt, haben einerseits Familienwerte Konjunktur. Familie wird als zuverlässigstes soziales Netz wahrgenommen”, sagt Ursula von der Leyen. „Gleichzeitig ist die Kernfamilie vielfach zu klein geworden für ihre großen Aufgaben. Die traditionelle Großfamilie mit vielen Vettern, Kusinen, Onkeln oder Tanten ist aus unserer Gesellschaft fast vollständig verschwunden. Von den Vier- und Fünfjährigen wachsen knapp 30 Prozent ohne Geschwister auf. Wir können diese Großfamilie nicht zurücksehnen, aber wir können aus den Prinzipien von Familien lernen, um heute den Kreislauf des Gebens und Nehmens zwischen den Generationen wieder zu beleben. Dazu brauchen wir Orte, an denen sich Menschen aller Generationen ganz selbstverständlich im Alltag begegnen, voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen. Mit Mehrgenerationenhäusern versuchen wir, überall in Deutschland solche Räume entstehen zu lassen”, so die Bundesfamilienministerin.
Das Bundesfamilienministerium hat das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser im Herbst 2006 gestartet. Mehrgenerationenhäuser sind für alle Generationen offene Tagestreffs. Professionelle Kräfte arbeiten eng und auf gleicher Augenhöhe mit den Freiwilligen zusammen. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhält jedes Haus jährlich 40.000 Euro Förderung. 200 der 500 Häuser werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert.
Quelle: Pressemitteilung des BMFSFJ vom 27.5.2008

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Finanzen / Steuern / Einsparungen

Montag 2. Juni 2008 von Rainer Feit

“Es wird zu Entlastungen kommen” sagte Generalsekretär Ronald Pofalla am Wochenende, und dies ist auch bitter nötig. “Wenn der Existenzminimumbericht im Herbst vorliegt, werden wir zum 1. Januar 2009 das Kindergeld und den Kinderfreibetrag erhöhen”, sagte Pofalla der “Passauer Neuen Presse”. Außerdem gebe es Spielraum beim Beitrag zur Arbeitslosenversicherung.

Eine Verbesserung der Situation ist natürlich wünschenswert, es darf aber nicht vergessen werden, dass die deutschen Steuerzahler eine gewaltige zusätzliche Last zu schultern haben. Und so ist es entscheidend, dass nicht nur auf der Einnahmeseite sondern vor allem auch auf der Ausgabenseite etwas geschieht. Noch immer zählt der Bund der Steuerzahler jährlich milliardenschwere Verschwendungen von öffentlichen Mitteln auf. Wenn hier wirksam gegengeseteuert und die Verschwendung wirksam bekämpft würde wäre schon viel erreicht. Darüberhinaus müssen Bund , Länder und Kommunen noch wesentlich wirksamer sparen und so endlich an den Abbau der gigantischen Staatsverschguldung gehen. Denn unsere Kinder und Enkel haben sowieso schon genug Lasten zu tragen und enorme Probleme zu bewältigen.

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Binz – gemeinsame Heimat und sichere Zukunft

Sonntag 1. Juni 2008 von Rainer Feit

Damit Sie mich auch persönlich kennen lernen können habe ich extra für Sie ein kleine Wahlkampftour unter dem Motto : “Binz – gemeinsame Heimat und sichere Zukunft !” organisiert. Mein Stand wird dazu an fünf unterschiedlichen Treffpunkten im ganzen Binzer Ortsgebiet und in Prora aufgebaut. Dort soll die Gelegenheit bestehen, meine Vorstellungen und Pläne für die Zukunft des Ostseebades Binz gemeinsam zu diskutieren.

Der Stand ist jeweils gut an den CDU Sonnenschirmen zu erkennen und wird an folgenden Standorten aufgebaut :

Los geht es in Altbinz am 5.Juni 2008 in der Zeit von 16:00-19:00 Uhr vor den ehemaligen Geschäftsräumen von Bäcker Belitz in der Wylichstrasse.

Am 10. Juni 2008 wird er von 16:00-19:00 Uhr am Tennisplatz stehen.

Der nächste Termin ist der 11. Juni 2008 von 16:00-19:00 Uhr vor der Kur Apotheke in der Dünenstr. 34 a.

Ein Termin findet natürlich auch in Prora statt, und zwar mit Kinderanimation am 17.Juni 2008 von 14:00-19:00 Uhr gegenüber der Kita Seesternchen.

Den Abschluss findet die Tour zwei Tage vor der Wahl, am 20.Juni 2008, von 16:00-19:00 Uhr in Neubinz vor dem Edeka Markt (Parkplatz).

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Für heute wünsche ich Ihnen allen bei diesem schönen Strandwetter einen herrlichen Sonntag

Ihr

Rainer Feit

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“Ihre Anliegen sind mir wichtig”

Montag 26. Mai 2008 von Rainer Feit

Unter diesem Motto findet eine Veranstaltung in der Rabenstrasse in Binz statt, zu der der Bürgermeisterkandidat Rainer Feit alle Anlieger herzlich einlädt.

Bei Würstchen und Bier soll so ein persönliches Kennenlernen möglich sein und über die Sorgen und Nöte der Anwohner gesprochen werden.

Treffpunkt am 27.05.2008 ist der Spielplatz und zwar in der Zeit von 16:00 bis 19:00 Uhr.

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Liebe Binzerinnen und Binzer

Freitag 16. Mai 2008 von Rainer Feit

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Als neuer Bürgermeister unseres Ostseebades werde ich meine fachlichen Fähigkeiten und Erfahrungen zum Wohle unseres Ortes einbringen. Dabei möchte ich eine bürgernahe Verwaltung schaffen, in der klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen werden. Wichtig ist es mir stets ein offenes Ohr auch für die Probleme des Einzelnen zu haben. Ich möchte meine Arbeitskraft für die Alten und die Jungen, für Erwerbstätige und Erwerbslose, also kurz gesagt für alle Binzer einsetzen.

Im Vordergrund steht dabei der Bezug zu unserer Heimat. Wir haben ja viele Monate im Jahr nur wenig Zeit für ein echtes Miteinander, weil sich viele von uns um unsere Gäste kümmern müssen. Umso wichtiger ist es daher, die Binzer Vereine und die anderen gesellschaftlichen Gruppierungen viel enger als bisher zusammenzuführen. Dies könnte in einem eigenen “Haus der Binzer” stattfinden, indem wir uns ganz neu begegnen, einander zuhören, füreinander da sind und Zeit miteinander verbringen.

Ganz wichtig ist mir auch die Erhaltung und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Gerade unseren jungen Familien müssen wir echte Perspektiven aufzeigen, damit sich diese für ein Leben im Orte entscheiden und hier auch tatsächlich ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Für die zahlreichen Binzer Kleinvermieter wünsche ich mir eine viel breitere Unterstützung durch die Politik und die Kurverwaltung.

Eine Gemeinde, in der glückliche und zufriedene Menschen leben, wird uns letztlich allen gut tun. Daher würde ich mich freuen, wenn Sie mir am 22. Juni 2008 Ihr Vertrauen schenken und ihre Stimme geben. Als neuer Bürgermeister werde ich unserer Gemeinde Ostseebad Binz mit meiner ganzen Erfahrung und Kompetenz dienen.

Ihr Rainer Feit

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Eine sichere Zukunft für unsere gemeinsame Heimat Binz

Mittwoch 14. Mai 2008 von Rainer Feit

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Für die Bürgermeisterwahl am 22. Juni 2008 im Ostseebad Binz gibt es mit dem 48 jährigen Rainer Feit eine echte Alternative zum Amtsinhaber. Rainer Feit wohnt seit 1991 auf Rügen und seit 1996 in Binz. Er bringt als ehemaliger stellvertretender Landrat der Insel Rügen Verwaltungserfahrung, Kompetenz und hervorragende Kontakte mit.

Rainer Feit will die Stellung von Binz auf Rügen und in MV weiter gezielt ausbauen und ein bürgernaher Bürgermeister sein, der die Sorgen und Nöte jedes Einzelnen ernst nimmt. In den nächsten Wochen will sich Rainer Feit bei Ihnen auch noch ganz persönlich vorstellen.

Am 22. Juni 2008 ist Wahl in Binz. Nutzen Sie Ihr Wahlrecht aus und nehmen Sie Einfluß auf die Zukunft von Binz.

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Ferien-Fahrradschule, eine Idee auch für Binz?

Freitag 9. Mai 2008 von Rainer Feit

Im Land Fleesensee geht am 26. Mai 2008 die erste “Ferien- Fahrradschule” für Erwachsene an den Start. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) entwickelte dazu das Konzept aus seinen lokalen Radfahrkursen gemeinsam mit dem Diplom- Sportwissenschaftler Christian Burmeister. Das mit den Partnern Land Fleesensee und Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern initiierte Pilotprojekt richtet sich an Menschen, die das Radfahren nie oder nur unzureichend erlernt haben oder sich im Straßenverkehr nicht sicher fühlen.

Schöne Radfahrmöglichkeiten bietet auch unser Ostseebad, im Bild die Granitz “Rund um unser herrliches Jagdschloss”

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Omi und Opi besser einbeziehen !

Donnerstag 8. Mai 2008 von PresseSt

Die gesellschaftliche Bedeutung von Großeltern sollte mit einem „Oma-und-Opa-Tag“ nach Ansicht unserer Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen stärker gewürdigt werden.

Ursula von der Leyen würde es begrüßen, einen Großelterntag zu feiern. Denn da der letzte Lebensabschnitt mittlerweile ein Vierteljahrhundert dauert entwicklt sich von dieser Lebensphase ein völlig neues Bild.
Von der Leyen: „Senioren entwickeln zahlreiche Aktivitäten und sind bereit, viel Zeit zu geben und ihre Kompetenz einzubringen. Sie erfüllen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft, die gestärkt werden sollte. Dabei gehöre der Muttertag jedoch „auf keinen Fall“ abgeschafft. Sie liebe den Muttertag! Er sei altmodisch und rührselig und eine zauberhafte Geste, sich lieb zu haben, und einfach mal ins Licht gestellt zu werden.

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